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Neuigkeiten und Interessantes aus Tirol
Aktualisiert: vor 32 Minuten 57 Sekunden

Cheese! Fotoshooting der Tirol Kollektion in Hall und Volders

Mi, 04/29/2020 - 12:17
Beim Grafen zu Gast

Am ersten Tag stand Schloss Friedberg in Volders auf dem Programm, genauer genommen der mittelalterliche Hof mit dem romantischen Brunnen und der herrliche Garten, der sogar einen Pool hat und für Feste aller Art gemietet werden kann. Die Traditions-Linie der Tirol Kollektion mit seinen natürlichen und edlen Materialen passte sehr gut in die Umgebung des Schlosses aus dem 13. Jahrhundert.

Im Garten des Grafen von Schloss Friedberg packte auch mal der Fotograf mit an, wenn es darum ging, störende Gegenstände für das nächste Motiv aus dem Weg zu räumen.

Der Spaß an der Sache ist wichtig

Die Models Tanja, Tirol Werberin und Alexander, IT-Profi, standen zum ersten Mal für den Tirol Shop vor der Kamera. Sie hatten viel Spaß dabei, was eine Voraussetzung für das Entstehen ausdrucksvoller Fotos ist.

Was so locker aussieht, ist in Wahrheit sehr anstrengend. Den ganzen Tag hindurch zu posen und immer frisch und fröhlich auszusehen, ist nicht ohne. Fotograf Nicolas Hafele aus Innsbruck hat es verstanden, die sympathischen Models jederzeit zu motivieren und die einzelnen Szenen sehr gut abzulichten. Und eventuelle optische Ermüdungserscheinungen wurden von der Visagistin Sabrina einfach weggezaubert. Sabrina kümmerte sich darum, dass Make up und Haare der Models den ganzen Tag über perfekt waren. Die Tirol Shop Kollektion brauchte viel Platz – in einem Schloss zum Glück kein Problem.

Die Altstadt Hall, wenn alles noch schläft

Am zweiten Tag traf sich das Foto-Team in der Altstadt in Hall. Früh morgens war der Treffpunkt am Oberen Stadtplatz angesetzt, um einerseits das sanfte Licht nach Sonnenaufgang nutzen zu können und andererseits, weil kurz nach Sonnenaufgang noch wenig Passanten unterwegs waren.

Tirol Shop-Chefin Claudia, die sich auch für das Design der Tirol Kollektionen verantwortlich zeigt, schaut ganz genau, dass die Teile – hier an Model Clemens – zur Geltung kommen.

Andere Models, gleiche Freude beim Shooten

Die Models, die für diesen Tag engagiert wurden, heißen Denise und Clemens, beides Mitarbeiter der Tirol Werbung. Sie repräsentierten die LifestyleLinie der Tirol Kollektion. Dazu gehören unter anderem die beliebten Sprüche-T-Shirts und die Sportlinie. Denise und Clemens posierten vor der Kamera wie geübte Profimodels und hatten sichtlich Spaß dabei, wobei ihnen der Teil mit dem Tüten-Eis wohl am besten gefallen hat.

Beide Tage waren nicht nur fototechnisch ein voller Erfolg! Das Fotografen-Team bedankt sich bei Anna Grießer und dem Team des Tourismusverbandes Hall Wattens für die freundliche Unterstützung.

Wer sehen möchte, wie die professionellen Fotos geworden sind und Lust auf die Sommerkollektion des Tirol Shops bekommen hat, findet alles auf www.tirolshop.com!

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Rezept: Knuspriges Dinkelbrot

Do, 04/23/2020 - 10:45

Selbstgemachtes Brot schmeckt einfach gut. Wenn man es einmal nicht zum Bauernmarkt, Hofladen oder Bäcker des Vertrauens schafft, anbei ein einfaches Rezept für ein Dinkelbrot.

Zutaten Dinkelbrot:
  • 250 g Dinkelmehl
  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • 250 ml Buttermilch
  • ca. 200 – 250 ml lauwarmes Wasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Apfelessig
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 2 TL Brotgewürze (Fenchel, Koriander, Kümmel, Röstmalz fein gemahlen)
  • 1 Packung Trockenhefe oder ein haber Würfel frische Hefe

Anfangs vermengt man in einer Rührschüssel das Mehl mit den Brotgewürzen, dem Zucker und dem Salz. Mit einer Gabel in der Mitte eine Grube machen und mit ca. 50 ml vom Wasser füllen. Die Hefe darin auflösen. Öl, Essig und Buttermilch anschließend dazu mischen. Während dem Rühren wird der Rest vom Wasser dem Teig nach und nach beigegeben. Die Zutaten zu einem geschmeidigen Teig vermengen.

Den Teig mindestens 30 Minuten rasten lassen. Das Backrohr auf 230° Heißluft vorheizen. Brotlaib beliebig formen, mit etwas Buttermilch bestreichen und mit Mehl bestäuben. Die Oberfläche des Brotes kann nach Belieben mit einem Messer eingeschnitten werden.

Für die knusprige Kruste wird das Brot zunächst für ca. 10 Minuten bei 230° gebacken und die restlichen 50 Minuten bei 180°. Bei Verwendung einer Kastenform kann das Brot in den letzten 10 Minuten ohne Form gebacken werden. Das Brot ist fertig gebacken, wenn es beim Klopfen auf der Unterseite hohl klingt. Wichtig ist es, das Brot nach dem Backvorgang auskühlen zu lassen.

Gibt es im Frühling etwas besseres als ein selbstgemachtes Brot mit Butter und Radieschen? Für mich persönlich nicht. Am besten schmeckt mir ein Radieschenbrot garniert mit frischem Schnittlauch oder Kresse sowie Salz und Pfeffer.

Egal ob als Jause oder Abendessen – ein Radieschenbrot schmeckt immer. Mahlzeit!

Weitere Rezepte findet ihr hier.

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Tiroler Spinatknödel – Das Rezept

Mo, 04/06/2020 - 13:45

Der Spinatknödel. Ein Klassiker in der Tiroler Küche. Ein Gericht das einfach und relativ schnell zubereitet ist.

Was brauchen wir dafür? Zutatenliste für Tiroler Spinatknödel:
  • 300 g Knödelbrot
  • 250 ml Milch
  • 800 g Spinat
  • 30 g Butter
  • 2 Eier
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe

Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskat
Zum Servieren: Parmesan, Butter
Portionen: 4
Zubereitung: ca. 45 Minuten

Zubereitung Spinatknödel:

Das Knödelbrot stellt neben dem Spinat die Basis für den Knödelteig. Dies kann man beim Bäcker oder im Supermarkt kaufen. Wer hartes Weißbrot zuhause hat kann das Knödelbrot auch einfach selber herstellen.

Je nach Geschmack wird für Spinatknödel frischer oder geforener Spinat verwendet. Passierter oder Blattspinat – ganz egal. Sollte man frischen Spinat verwenden, so wird dieser vor der Verwendung blanchiert.

Für die Herstellung des Teiges übergießt man das Knödelbrot zuerst mit Milch. Zeitgleich dünstet man in Butter die aufgeschnittene Zwiebel und die gehackte Knoblauchzehe. Das Butter-Zwiebel-Knoblauch-Gemisch anschließend mit den Eiern und dem Spinat – dem übergossenem Knödelbrot beimengen. Die Zutaten werden zu einem Teig vermischt und durchknetet. Je nach Konsistenz der Knödelmasse etwas Mehl oder Milch dem Teig hinzufügen. Nach einer kurzen Ruhezeit der Masse, können die Knödel geformt werden.

Spinatknödel können entweder im köchelnden Salzwasser am Herd (15 Minuten) oder im Dampfgarer (bei 100° C für 12 Minuten) gegart werden.

Traditionell serviert man die Knödel mit zerlassener Butter und geriebenem Parmesan. Abhängig von der Jahreszeit passt dazu ein frischer grüner Salat mit Radieschen.

Tipp: Wem die klassischen Spinatknödel zu langweilig schmecken, der kann Gorgonzola (Blauschimmelkäse) würfeln und in die Mitte der einzelnen Knödelmasse einarbeiten.

Wenn Spinatknödel über bleiben, kann man diese ohne Weiteres einfrieren. Mehr Rezepte findet ihr hier.

Gutes Gelingen. Mahlzeit.

TIPP: Tiroler Kiachl selbst gemacht – das Rezept

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Osterbäckerei

Mi, 04/01/2020 - 09:00
Vorfreude auf das Osterfrühstück

Alle freuen sich schon auf Ostern. Neben dem Eierfärben sind es vor allem die Köstlichkeiten der Osterbäckerei, die unser Herz höher schlagen lassen. Susi und ich stellen euch heute einige dieser Rezepte vor. Sie sind realtiv einfach und lassen sich schnell umsetzen. Am reich gedeckten Osterfrühstückstisch sind sie ein richtiger Blickfänger!

Palmbrezen und Osterstriezel

Der Germteig bildet die Grundlage für beide Rezepte aus der Osterbäckerei. Für rund 16 Palmbrezen beziehungsweise einen Ostertriezel benötigt man folgende Zutaten: 30 dag Mehl (glatt), 5 dag Zucker und etwas Vanillezucker, 7,5 dag Butter, 1/8 l lauwarme Milch, 1 Ei, 1 1/2 dag Germ (oder 1/2 Päckchen Trockengerm) und 1 Prise Salz.

Aus den Zutaten einen Teig rühren, kneten und diesen zugedeckt für ca. 30 Minuten rasten lassen. Danach kleine Stücke abschneiden, zu Würsten rollen und daraus die Palmbrezen formen. Die Brezen werden für ca. eine Viertelstunde bei 150 Grad im Ofen gebacken.

https://blog.hall-wattens.at/wp-content/uploads/2020/03/Die-Palmbrezen-werden-in-Form-gebracht.mp4

Für den Osterstriezel hingegen wird der Germteig in drei gleich große Stränge geteilt. Die beiden Enden mit etwas Wasser oben zusammenkleben und danach locker in eine Zopfform bringen. Wir bestreichen den Zopf mit einem verquirltem Ei und bestreuen ihn mit Hagelzucker. Danach wird er im vorgeheizten Backrohr bei 175 °C ca. 35-40 Minuten gebacken. Und fertig ist die zweite Osterbäckerei!

Butter- und Kuchenlamm

Für ein Kuchenlamm benötigt ihr folgende Zutaten: 150 g Butter (oder Margarine), 150 g Zucker, 2 Packungen Vanillezucker, 1 Prise Salz, 4 Eier, 2 TL Rum, 150 g gemahlene Nüsse, 150 g Mehl, 100 g Speisestärke (Maizena) und 3 TL Backpuler.

Die Zutaten der Reihe nach zu einem Rührteig verarbeiten. Die Form gut einfetten und mit Mehl bestäuben. Den Teig in die verschlossene Form einfüllen und im vorgeheizten Backrohr bei 180 °C ungefährt 50 Minuten backen lassen. Danach lösen wir das Lamm aus der Form, bestäuben es mit Staubzucker und dekorieren es entsprechend. Besonders das Herausnehmen aus der Form ist immer ein spannender Augenblick, seht selbst!

https://blog.hall-wattens.at/wp-content/uploads/2020/03/Das-Osterlamm-aus-der-Backform-nehmen.mp4

Auch für ein Butterlamm gibt es eine entsprechende Form. Dazu einfach die Butter in die Form streichen und für 24 Stunden in den Kühlschrank stellen. Danach die Form über einem Teller wenden und das Butterlämmlein herausklopfen. Traditionell wird das Butterlamm mit einer Fahne und einem roten Band geschmückt. Als Augen verwenden wir Gewürznelken und die Zunge ist ein kleines Blatt.

Palmsonntag, Ostergräber und Brauchtum in der Region Hall-Wattens

Der Palmsonntag ist der Beginn der Karwoche und wird aufwendig gefeiert. Palmbüsche und Palmstangen gehören ebenso dazu, wie in manchen Gemeinden der Palmesel. Die Esel haben ihren Ursprung in der Theaterleidenschaft der Tiroler sowie ihrem Drang nach einer möglichst lebendigen Darstellung von den Ereignissen aus der Geschichte Jesu. Bei den Prozessionen am Palmsonntag wird ein Palmesel mit der Christusfigur mitgezogen. Dieser Brauch wurde in der Zeit der Aufklärung verboten und verschwand. Heute wird er in Thaur sowie in Hall in Tirol noch gepflegt.

Aufwendig geschmückte Ostergräber gehören in vielen Pfarrkirchen der Region zum Osterbrauchtum. Ein kulturhistorischer Wert, der leider vielerorts bereits in Vergessenheit geraten ist. Die bühnenartigen Aufbauten rund um den im Grabe liegenden Christus sind mit Blumen, Kerzen und bunt beleuchteten Osterkugeln geschmückt. In Absam zum Beispiel, wird am Gründonnerstag nach dem Abendgottesdienst das Ostergrab aufgestellt, das bis zur Osternacht steht. Am Karfreitag und Karsamstag halten Mitglieder der Speckbacher Schützenkompanie die Ostergrabwache. In Thaur findet man das Ostergrab auf dem Kreuzweg in Richtung Romedikirchl.

Ein weiterer Brauchtum ist die Feier der Osternacht mit Speisensegnung. Die Osterkerze, die am Feuer entzündet wurde, wird in die dunklen Kirchen getragen.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachbacken der Osterköstlichkeiten sowie viel Freude beim Gestalten eures persönlichen Osterfrühstücks!

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Ein virtueller Rundgang durch Hall in Tirol

So, 03/29/2020 - 10:59
Vom Museum direkt zum Fundort

Mit einem Klick startet man den virtuellen Rundgang durch die mittelalterliche Stadt Hall in Tirol, indem man die Webseite www.hall360.tirol besucht.

Ausgangspunkt für die virtuelle Zeitreise ist das Museum der Stadtarchäologie Hall. Direkt am Computer kann der Besucher die verschiedensten Ausstellungsstücke, wie zB historische Glasfunde, Keramik- und Alltagsgegenstände sowie Schmuck bestaunen. Bei einigen Objekten erfährt man durch einen Klick spannende Details. Zoomt man das Bild heran, hat es den Anschein, direkt vor den Vitrinen zu stehen und hineinzublicken. Von der virtuellen Stadtarchäologie kommt man zu den Grabungsplätzen, woran das Museum bzw. deren Mitarbeiter bereits gearbeitet und geforscht haben. Und das alles online! Virtuelle Schautafeln sind in einer 360-Grad Ansicht angeordnet und gewähren uns spannende Einblicke hinter die Arbeit der Archäologen bzw. lassen uns in die Geschichte Halls eintauchen.

Folgende Stationen kann man bereits besichtigen:

Hinweis: Verschiedenste Symbole leiten durch den virtuellen Rundgang. An einigen Stationen sind auch Zeitsprünge möglich. Durch direkte Überblendungen gelangt man von der Gegenwart in den historischen Zustand (rot-weiß drehender Pfeil im oberen Bereich).

Auszug aus dem virtuellen Rundgang in der Josefskapelle

Faszinierende Ein- und Ausblicke ermöglicht die Station „Josefskapelle“ am Oberen Stadtplatz. Bei Grabungen im Jahr 2009/10 stießen die Archäologen auf ein Beinhaus aus dem 14. Jahrhundert. Man fand dort Skelette von mindestens 2000 Menschen, und zwar genauso wie man sie einst begraben hatte. Insgesamt zählt die Josefskapelle drei Vorgängerbauten. Letzterer, nämlich die Wolfgangskapelle vom bekannten Ritter Florian Waldauf, wurde beim Erdbeben im 17. Jahrhundert stark beschädigt. In Folge entstand die heutige Josefskapelle, unter anderem durch Stiftungen wie jene der Adelsfamilie Khuen-Belasyn-Belasy. Deren Familiengruft befindet sich im Westteil der Kapelle. Im Detail kann das wunderbare und farbenfrohe Deckenfresko des Malers Paul Geyer aus dem Jahr 1698 bewundert werden. Dazu muss man das Bild ganz einfach heranzoomen.

Tipp: Mit einem Klick auf das “i – josefskapelle” öffnet sich eine Informationsbox. Um wieder auf die vorherige Ansicht zurückzukommen, genügt ein Klick in die graue Box!

Stationen mit Maximilianbezug

Was wäre eine Tour durch Hall ohne auf den Spuren von Kaiser Maximilian I. zu wandeln. Gesamt sind es drei Stationen mit „Kaiser Maximilian“-Bezug: das Haller Tanzhaus, die Haller Stadtmauer sowie die Georgskapelle in der Burg Hasegg.

Im rekonstruierten „Haller Tanzhaus“-Saal – im heutigen Haller Rathaus – sieht man eine Video-Animation. Es handelt sich um ein Tänzchen der damaligen Tischgesellschaft im Beisein des Kaisers höchstpersönlich.

Einen weiteren Bezug stellt die nördlich gelegene Haller Stadtmauer mit angedeuteter Zwingermauer dar. Das oberste Geschoss der Mauer fällt in die Zeit Maximilians. Auch in der Georgskapelle kann man in die Zeit Maximilians vor 500 Jahren reisen. Er war es schließlich, der den Bau dieser Kapelle in Auftrag gegeben hatte.

Ehemaliges Bastionsgebäude

Für mich ist vor allem mein Arbeitsplatz die spannendste Entdeckung auf dieser virtuellen Stadtführung! Das Gebäude unseres Tourismusverbandes ist ein ehemaliges Bastionsgebäude. Wo wir heute tagtäglich arbeiten, befand sich früher ein wichtiger Verteidigungspunkt der Stadt Hall. Ein kleiner Vorgeschmack auf die virtuelle Beschreibung anbei:

Großer technischer Aufwand

Der virtuelle 3D-Rundgang wurde mit dem Haller Fotografen und Multimediadesigner Klaus Karnutsch entwickelt. Sphärische Projektionen von Rundumfotografien kamen dabei zum Einsatz. Die Besonderheit liegt in der Überblendung in die Vergangenheit aufgrund aktueller Forschungsergebnisse. Der Betrachter kann sich direkt „im Bild in alle Richtungen“ bewegen. Mit einer Zoom-Funktion gelingt es, Objekte genauer zu betrachten. Wer eine VR-Brille (VR steht für virtual reality) besitzt, kann die VR-Funktion aktivieren. Der entsprechende Button befindet sich an der oberen Bildseite (VR on).

Durch den enormen technischen Aufwand dieses Projekts, öffnet sich für uns heute eine spannende und informative Tür in die Vergangenheit Halls. An weiteren Stationen wird bereits gearbeitet. Mehr Informationen gibt es unter: https://www.stadtarchaeologie-hall.at/hall360tirol/

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