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Neuigkeiten und Interessantes aus Tirol
Aktualisiert: vor 2 Stunden 3 Minuten

Unterwegs am Karwendel Höhenweg – Bergwandern im größten Naturpark Österreichs

Fr, 07/06/2018 - 14:13
Der Karwendel Höhenweg besteht aus insgesamt sechs Etappen. Diese können in beiden Richtungen bewandert werden und lassen sich gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Der Karwendel Höhenweg verläuft zwar auf gut markierten Wegen und Steigen, doch führt er auch durch hochalpines Gelände. Alpine Erfahrung, gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie festes Schuhwerk und eine entsprechende Ausrüstung sind erforderlich.

Jede Etappe des Karwendel Höhenwegs endet an einer bewirtschafteten Schutzhütte des Alpenvereins. Die meisten Hütten haben zwischen Mitte Juni und Mitte Oktober geöffnet. In der Hauptsaison von Anfang Juli bis Anfang September ist es absolut notwendig, immer einen Schlafplatz zu reservieren, auch in der restlichen Zeit ist dies sehr zu empfehlen.

Die Versorgung alpiner Schutzhütten mit Lebensmitteln und Material und die Entsorgung von Abwasser und Abfällen sind aufgrund der Höhenlage,  der oft langen Zustiege aufwendig und schwierig. Daher sind die Hütten in ihrer Bewirtschaftung und Ausstattung auf einfache Bedürfnisse abgestimmt und nicht mit einem Hotel im Tal vergleichbar.

Ich möchte euch heute gerne einen Teil der dritten und vierten Etappe vorstellen – vom Hafelekar bis nach St. Magdalena im Halltal! Obwohl das Wetter nicht auf unserer Seite war, nahmen wir am zweiten Tag die Stempeljochspitze mit!

Auffahrt mit der Nordkettenbahn bis zum Hafelekar– leider bei schlechtem Wetter – es gab aber trotzdem immer wieder einmal die Gelegenheit einen Blick ins Inntal zu erhaschen!

Letzte Stärkung in der Hafelekarstube und Routenplanung mit der Wanderkarte.

Los geht’s! Am Goetheweg zur Mandelscharte und weiter zur Pfeishütte.

Artenreiche Alpenflora – Wundklee am Karwendel Höhenweg

Kurzer Blick ins Tal

Regennasse „Weiße Silberwurz“ – ein Rosengewächs

Nach zweieinhalb Stunden Gehzeit,  Ankunft auf der Pfeishütte! Beste Verpflegung!! Aufgrund der Wettersituation konnten wir unsere Tour erst am nächsten Tag fortsetzen.  Schlafplätze waren reserviert und somit stand einem gemütlichen Hüttenabend nichts mehr im Wege.

In der Früh ein Blick aus der Hütte: Almrosen, Margeriten, Wundklee, Teufelskrallen, Brillenschötchen, Enzian und noch so vieles mehr  – aber wieder keine Sonne!

Erste kleine Belohnung für‘s Durchhalten – Gämsen am Weg zum Stempeljoch!

Richtung Stempeljoch konnten wir drei Steinböcke beobachten, allerdings weit weg von uns.

Die große Belohnung, ein Steinbock, direkt am Stempeljoch beim Einstieg zum „Wilde Bande Steig“. Ein prachtvolles Kerlchen!

Vom Stempeljoch aus noch einen Abstecher auf die Stempeljochspitze. Berg Heil!

Abstieg vom Gipfel, zuerst über Fels dann über grasiges Gelände.

Alpen – Leinkraut! Unglaublich, dass auf Schotter etwas so Buntes wachsen kann!

Abstieg über das Stempeljoch.

Wohlverdiente, gemütliche Einkehr in St. Magdalena.

Lust auf mehr?? Alle Informationen zum Karwendel Höhenweg auf einen Blick: www.karwendel-hoehenweg.at

 

 

 

 

 

 

 

 

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Inntaler Schatzsuche – Geocaching Tirol

Mo, 07/02/2018 - 08:45
Kinder lieben versteckte Schätze – und sind wir uns ehrlich: auch wir Erwachsenen finden so etwas meistens richtig cool! Sind diese Schätze dann noch dazu geheim, wird das Ganze zu einem richtigen Abenteuer.

Geocaching ist so ein Erlebnis – dabei sucht man nach verstecken Caches, also Behältern mit einem Logbuch darin. Diese können winzig klein, aber auch groß sein und sogar Dinge zum Tauschen enthalten. Manche sind einzeln versteckt, andere wieder als Serie. So auch die 25 Caches der Inntaler Schatzsuche, welche durch einen Rundweg die Orte Mils und Baumkirchen verbindet.

Vom kostenlosen Parkplatz in Mils (über die Schneeburgstraße biegt man rechts auf den Haslachweg, an dessen Ende sich direkt der Parkplatz befindet) geht es am Waldrand entlang, mit toller Aussicht auf die Orte Unterfeld und Baumkirchen vor der Bergkulisse der Tuxer Voralpen und des Karwendelgebirges. Der Rest des Weges führt dann direkt durch den Wald. Alle paar Hundert Meter gilt es einen Cache zu suchen. Die Caches sind sehr unterschiedlich, manche in Bodennähe, andere wieder eher weiter oben. Es gibt auch verschieden große Dosen und teilweise sehr kreative Behältnisse. Mehr kann ich hier nicht verraten, sonst macht die Suche ja keinen Spaß mehr.

Wir haben die Runde mit unseren Kindern gemacht, Oliver wird bald 4 und Helena 2. Die Kleine ist fast noch zu klein für so etwas, aber der Große war mit Feuereifer bei der Sache und wollte unbedingt die nächste Dose finden. Doch nicht nur Geocaches gibt es auf der Strecke zu sehen! Gleich im ersten Drittel konnten wir einige geschnitzte Holzfiguren bewundern und auch viele Vogelhäuschen.

Zu Beginn ist die Strecke relativ flach und auch für Kleinkinder gut zu meistern. Es wird dann etwas steiler und am Ende geht es wieder hinunter, alles ist aber durchaus auch mit Kinderwagen zu bewältigen (Aufstieg bzw. Abstieg sind ca. 250 Höhenmeter). Die gesamte Strecke ist ca. 9 km lang und ohne dem Suchen der Caches (und ohne Kinder) sollte man ungefähr 2h einkalkulieren. Für die Cachesuche werden nochmals 2h eingerechnet, was ich nach Absolvieren der Strecke durchaus als angemessen erachte. Ich muss nämlich zugeben: wir haben nicht alle Caches gefunden! Wer schaffts, und findet alle 25? Viel Spaß!

Nähere Informationen zur Runde findet man hier (bzw. kann man dort auch die Koordinaten anfragen und eine Wanderkarte bestellen!)

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Kirschmarmelade selbst gemacht.

Do, 06/14/2018 - 13:12
Passend zur Erntezeit der Kirschen haben wir anbei für euch ein einfaches Rezept für selbstgemachte Kirschmarmelade:

Zutatenliste für Kirschmarmelade:
  • 500g Gelierzucker
  • 1 Kg Kirschen
  • etwas Zitronensaft
  • 1 Stange Zimt
  • Optional: Amaretto Likör

Die angegebenen Mengen reichen in etwa für sechs kleine oder zwei große Marmeladegläser.

Bevor man die Kirschen entkernt, werden diese gewaschen. Die zur Verwendung bereit gestellten Marmeladegläser sollten ebenfalls gründlich gereinigt werden.

Die zeitaufwendigste Arbeit ist das Entsteinen der Kirschen. Hierzu gibt es viele verschiedene Methoden (Entkerner, Messer, Strohhalm, …).

Die entkernten Kirschen anschließend in einem Topf mit dem Gelierzucker, der Zimtstange und dem Zitronensaft vermengen. Je nach Belieben können die Früchte auch püriert werden.

Unter ständigem Umrühren sollte die Masse aufkochen und dann ca. 5 Minuten köcheln. Topf vom Herd nehmen und die Zimtstange entfernen. Optional kann die Marmelade jetzt mit einem Schluck Amaretto verfeinert werden.

Die Kirschmarmelade wird in heißem Zustand abgefüllt. Gläser sofort verschließen und für ca. 10 Minuten auf den Kopf stellen.

Bei dunkler Lagerung ist die Marmelade in etwa ein Jahr haltbar.

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Wo man sich am besten abkühlt Teil 3: Badesee Weißlahn

Mo, 06/11/2018 - 14:25
Der Sommer ist wieder da – in Tirol schon seit einiger Zeit. Grund genug, euch den dritten Teil unserer Abkühl-Serie zu liefern. Dieses Mal im Fokus: der Badesee Weißlahn.

Der attraktiv angelegte Badesee Weißlahn liegt südlich von Terfens im Inntal.

Eigentlich ist es nicht nur ein Badesee, sondern ein ganzes „Freizeitzentrum“, das sich hier befindet. Neben dem See gibt es zwei Tennisplätze mit Sandbelag, einen Beachvolleyballplatz und einen Fußballplatz.

 

Die Erlebniszone für Kinder mit einem künstlichen Bachbett zum Plantschen und Spritzen ist an heißen Tag der „Hotspot“ für Familien:

Besonders schön am Weißlahn See sind die tollen Liegewiesen westlich und östlich des Sees. Hier findet jeder sein Lieblingsplätzchen!

 

Für Spaß im Wasser sorgt eine abenteuerliche Mini-Insel, die hervorragend mit dem Schlauchboot oder der Luftmatratze angesteuert werden kann:

Aber auch Badeinseln und Badestege sind ideal fürs nasse Vergnügen.

Wer vom Schwimmen und Herumtoben hungrig oder durstig wird: Kein Problem! Ein netter Kiosk im Gelände sowie das „Fischer Häus’l Weißlahn“ bieten köstliche Gerichte, Snacks und natürlich Eis und Getränke an.

 

Alle Infos zum Badesee Weißlahn

Badesee Weißlahn
Terfens, 6123
Österreich

Öffnungszeiten: Von Mai bis September täglich 09 – 19 Uhr

Das Restaurant Fischerhäusl hat während der Saisonzeiten täglich ab 10 Uhr geöffnet.

Tipp: Seit dem Jahr 2007 gibt es im Freizeitzentrum Weißlahn einen rollstuhltauglichen Badesteig.

Nicht erschrecken! Ab und zu hört man Züge von der nahe gelegenen Bahnstrecke durchfahren.

Eintrittspreise Badesee Weißlahn:

Kinder von 3-15 Jahre                   €   2,00
über 15 Jahre und Erwachsene    €   4,50

Gebühren Parkplatz (0-24 h):

bis 5 Stunden              €   2,00
12 Stunden                  €   3,00
bis 24 Stunden            €   6,00

Der Badesee Weißlahn ist auch sehr gut über den Innradweg erreichbar.

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„Der Berg brennt“ – Rostroter Almrausch

Mo, 06/04/2018 - 13:49
Neben Edelweis und Enzian ist die Rostblättrige Alpenrose, von Einheimischen auch gerne Almrose genannt, wohl eine der bekanntesten heimischen Alpenblumen.

Über drei Wochen lang ziert die Almrosenblüte Landschaften im gesamten Alpenraum. In Tirol blüht die Almrose, welche eine Pflanze aus der Gattung der Rhododendron (Heidekrautgewächse) ist, je nach Schneelage ab Mitte Juni. Alpenrosen wachsen auf einer Seehöhe von 1500 bis zu 2800 Metern meist über der Waldgrenze. Als immergrüner Strauch wird die Almrose bis zu einem Meter hoch. Ihre rot, rosa bis pinken Blüten sind glockig und haben fünf Blütenblätter.

Der Name der rostblättrigen Alpenrose kommt nicht von ungefähr

Die Blätter der Pflanze zeigen an ihrer Unterseite erst gelbgrüne und später dann rostbraune Drüsenschuppen. Verwechselt wird die Rostblättrige Alpenrose gerne mit der Bewimperten Alpenrose. Beide Pflanzen gehören zur Familie der Heidekrautgewächse und sind sich auf den ersten Blick sehr ähnlich. Im Gegensatz zu der Rostblättrigen Alpenrose findet man die Bewimperte Alpenrose nur auf kalkhaltigen Böden. Ebenso unterscheiden sich die Pflanzen aufgrund Ihrer Blätter. Die Bewimperte Alpenrose hat so wie es der Name verspricht bewimperte als auch grüne Blätter.

„Ein alter Aberglaube verlieh den Almrosen im deutschsprachigen Raum auch den Namen der „Donnerblume“. Man glaubte, dass diese Blitz und Donner anziehen würde. So sollte man sich während eines Gewitters nicht in der Nähe von Almrosen aufhalten. Ebenso sollte man keinen Almrosenstrauß bei sich tragen oder einen Almrosenstrauß im Haus aufbewahren.“

KULINARIKTIPP: Eine sehr wohlschmeckende Spezialität aus unseren Bergen ist der Almrosenhonig. Um Almrosenhonig zu produzieren bringen Imker ihre Wanderstöcke zur Zeit der Almrosenblüte in die Berge. Wie mir eine Arbeitskollegin, welche privat auch als Imkerin tätig ist, bestätigt – lieben die Bienen die Almrosenblüte. Der Almrosenhonig an sich hat eine sehr helle Farbe, ist von schwacher Geruchsintensität und hat einen sehr frischen und blumigen Geschmack.

WANDERTIPP: Auch wenn der Zirbenweg den ganzen Sommer über eine Wanderung wert  ist, so wandert es sich doch am schönsten im Frühsommer. Neben der traumhaften Aussicht, urigen Einkehrmöglichkeiten, dem größten Zirbenbestands Mitteleuropas bietet der Zirbenweg im Juni und Juli mit der Farbenpracht der Almrosen ein besonderes Naturschauspiel.

 

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Das kleine Wunder Holunder mit Rezept für Holundersaft

Fr, 06/01/2018 - 12:11
Wieso der Holunder ein kleines Wunder ist? Weil er vielseitig verwendbar ist, traditionsreich – und eine Nutz-, Heil- und Zierpflanze, die jeder kennt!

Aus Holunder lassen sich die verschiedensten kulinarischen Köstlichkeiten zaubern, egal ob aus Blüten oder Beeren. Holundersekt, Holundersirup, Holerstrauben, Marmelade, Holerkoch, Likör, Blütengelee oder die getrockneten Blüten als Heilmittel.

Am beliebteste ist wohl der „Holersirup“ und der Holunderblütentee. Die Blüten enthalten Flavonoide und ätherische Öle. Der Holersirup ist ein erfrischendes Sommergetränk, der Tee wirkt schweißtreibend bei fieberhaften Erkältungen und lindert Reizhusten.

Holundersträucher sind  auch hervorragende Pollenlieferanten für Wild- und Honigbienen , Käfer und  Insekten, ebenso ein wertvolles  Nährgehölz für viele Vogel- und Säugetierarten – eben ein kleines Wunder!

Holunderblütenrezepte gibt es viele – ich darf euch heute mein Rezept, überliefert von meiner Großmutter,  vorstellen:

Zutaten für 3 Liter Holunderblütensirup („Holersaft“)

2 l Wasser, 16 Holunderblüten, 10 dag Zitronensäure,  2,5 kg Zucker, 1 Biozitrone, eventuell Minze oder Zitronenmelisse

Für die Zubereitungs des Holundersaft die gesammelten Holunderblüten sowie Zitronenmelisse wenn möglich bei Sonnenschein ernten, da durch die Wärme sich das Aroma besser entfalten kann! Blüten nicht waschen.

Blüten, Minze, in Scheiben geschnittene Biozitrone und Wasser in eine Schüssel geben und mit einem Tuch zugedeckt 24 Stunden stehen lassen.

Nach 24 Stunden  alles durch ein Leinentuch abgießen, zum Schluss die Masse ( Blüten, Minze, Zitrone) im Tuch fest ausdrücken.

Zur leicht gelblichen, gut duftenden Flüssigkeit den Zucker und die Zitronensäure dazugeben und immer wieder umrühren,  bis sich der Zucker komplett auflöst.

Danach wird der Sirup in Flaschen abgefüllt.

Fertig ist das köstliche, erfrischende Sommergetränk! Wer möchte kann zusätzlich noch unbehandelte Lavendelblüten oder auch Rosenblätter ins Glas geben!

Ich wünsche euch gutes Gelingen!

 

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Auf Entdeckungsreise mit Kindern im Halltal

Do, 05/24/2018 - 13:40

Kinder lieben die Natur und sind am liebsten draußen unterwegs. Für sie ist es der ideale Entwicklungsraum. Deshalb haben wir am Sonntag mit unseren Zwillingen das Halltal im Naturpark Karwendel erkundet. Zugegeben nicht das gesamte Tal, denn es gab bereits im unteren Abschnitt so viel zu entdecken und erleben, dass wir für die gesamte Halltallänge vermutlich eine gesamte Woche gebraucht hätten. Und so beschränkte sich unsere Tour vom Halltal – Eingang bis zur Bergerkapelle, von dort nahmen wir rechts den kurzen, etwas steilen Weg hinunter zum Halltalbach, überquerten diesen und folgten dem Wanderweg bis hinunter zum Besinnungsweg. Von dort aus ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt. Aber alles der Reihe nach:

Spielplatz am Halltal-Eingang

Am großen Parkplatz angekommen und aus dem Auto gesprungen, haben Mathilda und Adele natürlich sofort den Spielplatz entdeckt und in Beschlag genommen.

Und so hieß es zuerst einmal verweilen und den Blick auf die imposante Bergkette des Bettelwurfmassivs bzw. auf der gegenüberliegenden Südseite die Tuxer Alpen zu genießen. Der Spielplatz ist im Vergleich zu anderen bewusst minimalistisch gehalten. Wasser und Holz sind die Hauptelemente, die ihn ausmachen und dadurch das Naturjuwel Halltal widerspiegeln soll. Schließlich waren es in der Vergangenheit Wasser und Holz, die den Salzbergbau im Halltal massiv mitbestimmt haben. Zahlreiche Schautafeln informieren den interessierten Besucher über Geschichte, Natur, Berghütten etc.

Information am Eingang

Links unterhalb der Brücke gibt es ein tolles Wasserspiel mit verschiedenen Bahnen, Wasserrädern sowie einen Bereich zum Sandspielen.

Das tolle Wasserpiel lädt zum Plantschen ein.

Im oberen Teil des Spielplatzes lädt vor allem das Kneippbecken zum Plantschen ein – hier können auch Erwachsene ihre müden Wanderfüße in das kühle Nass tauchen.

Wie gemacht für müde Elternfüße….

In der Sprungbahn der Olympiasieger können sich größere Kinder im Weitsprung üben.

Adele hat es für ihr Sandspiel „zweckentfremdet“

Ein Holzzug mit Glocke, unterschiedliche Klettermöglichkeiten und Balancierbalken aus Holz sowie ein von Kindern gestaltetes Insektenhotel runden das Angebot noch zusätzlich ab.

Jausenstation für Minis

Obwohl erst knapp eine Stunde vergangen ist, haben die Kleinen bereits Hunger – aber klar: entdecken macht hungrig. Obwohl es genügend Sitzgelegenheiten gibt, haben sich unsere Kinder für das kleine Holzhäuschen entschieden, und wollen dort ihre Jause verzehren.

Jausenstation für Minis

Nachdem wir wieder gestärkt sind, geht es mit der eigentlichen Entdeckungsreise los. Wuchernde Sträucher, hohe Bäume, Tannenzapfen, raschelndes Unterholz, Blumen und vor allem der Halltalbach mit seinem kristallklaren Wasser lässt die Kinder in ihre Welt – die der Natur – eintauchen. Auch wenn Spielplätze toll und unverzichtbar sind, so ist es doch die Natur selbst, die den perfekten Spielort für Kinder ausmacht.

Der kurze Steig führt zum Bach.

Entlang des asphaltierten Weges bis zur Bergerkapelle folgen wir einmal einem kurzen Steig, der uns zum Bach hinunter bringt. Unten angekommen, entledigen sich Mathilda und Adele natürlich sofort ihrer Schuhe und Socken und wollen das Wasser erkunden.

Ui, ist das kalt!

Eiskalter Wasserspaß

Doch sie merken schnell, daß trotz der fast sommerlichen Temperaturen an diesem wunderschönen Maitag, das Wasser bitterkalt ist. Aber dies tut der Freude keinen Abbruch. Nur unser Hund freut sich über die erfrischende Abkühlung und will das Bachbett nicht mehr verlassen.

Den Badespaß heben wir uns für den Hochsommer auf.

Nach diesem Zwischenstopp „klettern“ wir wieder hinauf Richtung Straße und gehen weiter bis zur Kapelle. Dort zweigen wir rechts in den Weg ab, der uns auf die östliche Bachseite bringt. Von dort geht es hinab zum Besinnungsweg und zurück zum Ausgangspunkt.

Unsere müden Mäuse freuen sich nun auf eine Kugel Eis und schlafen heute Nacht bestimmt sehr gut.

Eine willkommene Erfrischung am Brunnen

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Voll auf WM-Kurs: Radprofi Annemiek van Vleuten im Interview

Do, 05/17/2018 - 13:18

Annemiek van Vleuten, ihres Zeichens amtierende Weltmeisterin im Einzelzeitfahren und Etappensiegerin des Giro D’Italia Femminile, ist Top-Favoritin für die kommende UCI Rad-WM in Tirol im September.

Letzte Woche absolvierte sie ein Trainingslager in der Region Hall-Wattens und erkundete die Original-WM-Strecken. Was sie sich natürlich nicht entgehen ließ: Einen Besuch in den berühmten Swarovski Kristallwelten. Diese sind nicht nur eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Österreichs, sondern auch Startort für das Einzelzeitfahren der Damen Elite am 25. September 2018. Wir trafen sie dort für ein Interview.

Wer die Bergwertung des Giro d’Italia gewinnt, kann nicht nur im Flachland unterwegs sein. Trainierst du auch in den Bergen, Annemiek?

Annemiek van Vleuten: „Das stimmt. Ich bin 250 Tage im Jahr von zuhause weg, im Training und für Wettkämpfe, und obwohl ich Niederländerin und damit vom Flachland bin, lebe ich somit fast immer in den Bergen!“

Gefällt es dir dann auch bei uns in Tirol?

„Sehr. Es ist mein erster Aufenthalt in Tirol – und schon der Landeanflug hier nach Innsbruck war atemberaubend. Ich liebe die Berge, und würde auch gern hier wohnen. Auch die Szenerie hier vor dem Riesen bei diesen traumhaften Wetterbedingungen ist einfach fantastisch. Wir werden hier tolle Weltmeisterschaften erleben.“

Das Teamlager der niederländischen Nationalmannschaft während der UCI Rad WM ist in Hall in Tirol. Hattest du schon Gelegenheit, deine „Homebase“ kennen zu lernen?

„Ja! Unser Teamhotel während der WM, das Parkhotel Hall, ist einfach ideal gelegen. Es ist nah an der Rennstrecke, hat exzellente Möglichkeiten, unsere Ausrüstung zu verstauen und komfortable Parkplätze für unsere Fahrzeuge. Es ist nah an der Rennstrecke, in einer ruhigen Umgebung, etwas abseits des Trubels in Innsbruck. Man kann zu Fuß in die Altstadt von Hall in Tirol gehen und dort einen Kaffee trinken. Perfekt!“

Hast du neben dem Training auch noch Gelegenheit, andere Sportarten auszuüben?

„Mir gefallen abenteuerliche Outdooraktivitäten wie zum Beispiel Canyoning, aber damit warte ich besser bis nach meiner aktiven Rennradkarriere. Auch Skifahren im Winter ist super, aber leider zur Zeit etwas zu „risky“. Aber ich liebe wandern! Mein letzter Urlaub war auch ein Wanderurlaub.“

Annemiek van Vleuten

Das heißt, die klassische Frage „Urlaub am Strand – oder in den Bergen?“ kann leicht beantwortet werden. Oder?

„Ja – für mich ist es definitiv Urlaub in den Bergen. Ich bin immer glücklich in den Bergen, sogar die Höhentrainingslager, die ich regelmäßig absolviere, sind wie Urlaub für mich!“

Steckbrief Annemike van Vleuten
  • geboren 1982 in Vleuten (NED)
  • lebt in Wageningen (NED) – und in den Bergen
  • fährt für das australische Team Mitchelton-Scott
  • amtierende Weltmeisterin im Einzelzeitfahren
  • Gesamtsiegerin der UCI Women’s WorldTour 2017
  • Gewinnerin zweier Etappen, Punktewertung und Bergwertung Giro d’Italia Femminile

 

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Wo Kühe Urlaub machen, muss es einfach schön sein!

Di, 05/15/2018 - 07:42
Frische Bergluft und der Duft von Almkräutern – so riecht Urlaub in den Tiroler Bergen. Sommerurlaub ist Zeit zum Kraft tanken, Entspannen und Seele baumeln lassen. Und wo kann man besser abschalten als im Freien? Es gibt wohl nicht viel Schöneres als auf Almwiesen in der Sonne zu ruhen, kristallklares Quellwasser zu schlürfen und unberührte Naturlandschaften zu erkunden. Wenn es dann noch etwas G’schmackiges zu beißen gibt, dann ist alles perfekt. Da scheint es klar: Egal, ob Tier oder Mensch – ein Urlaub in den Tiroler Bergen tut einfach gut!

Nicht überall ist es selbstverständlich, bei uns im Alpenraum hingegen schon: Den Sommer über verbringen Kühe und viele weitere Nutztiere auf der Alm. Ab Mitte/Ende Mai werden die ersten Tiere auf Almweiden aufgetrieben. Dort verbringen sie bis zu vier Monate: Sie fressen Almkräuter, trinken Quellwasser und leben in freier Natur. Aufgrund dieses „Sommerurlaubs“ sind „gealpte“ (= auf der Alm lebende) Tiere auch wesentlich robuster und gesünder als reine Stalltiere. Ein weiterer Mehrwert von dem auch wir Menschen profitieren ist der ausgezeichnete Geschmack und die hohe Qualität der Almprodukte. Sei es selbstgemachte Almbutter, aromatisches Fleisch vom Almschwein oder Bergkäse direkt von der Sennerei – die Produkte sind ein wohlschmeckendes Zeugnis regionaler Herkunft und artgerechter Tierhaltung.

Almen werden wie folgt eingeteilt:
  • Melk-Almen befinden sich meist in niedriger bis mittlerer Höhenlage. Kühe werden gemolken. Die Milch wird auf der Almwirtschaft direkt verarbeitet oder ins Tal gebracht.
  • Gemischte Almen verzeichnen einen geringen Anteil von Milchkühen. Es wird hauptsächlich Galtvieh (nicht milchgebende Kühe wie Ochsen oder Kälber) als auch Pferde, Schafe und Ziegen gealpt.
  • Galtvieh -Almen sind überwiegend mit Galtvieh „bestoßen“. Geringer oder gar kein Anteil von Milchkühen.
  • Schafalmen sind Weidegebiete (Hochalmen), welche für das Rindvieh schwer zugänglich sind. Schafe und Ziegen sind leichtfüßiger als auch geländegängiger und deshalb besser gerüstet für steiles und schrofferes Gelände.

In Tirol sind ca. 165.000 Hektar Almlandschaft bewirtschaftet.

Auch wenn Kühe auf der Alm ja eigentlich im Urlaub sind, so müssen sie dennoch ein bisschen arbeiten. Durch das Grasen und Betreten von Almweiden tragen die Tiere einen großen und wertvollen Teil zum Erhalt und der Pflege unserer Kulturlandschaft (z.B. Pisten, gerodete Waldflächen, …) bei.

Gleich wie für das Tier sind Almen auch für uns Menschen die idealen Gebiete zum Erholen und Ausspannen. Und wer schon einmal auf einer urigen Holzbank vor einer Alm gesessen hat, mit Blick auf grüne Almwiesen und atemberaubende Bergpanoramen, der wird aus tiefstem Herzen sagen können: „Auf der Alm, da ist’s schön!“

Die Region Hall-Wattens bietet euch optimale Voraussetzungen für einen Wanderurlaub in Tirol. Schaut euch an wo unserer Kühe ihren Sommerurlaub verbringen: Die kennen die schönsten Plätze und Ecken nämlich schon seit Jahren.

ACHTUNG – ES GILT: Eine Alm ist kein Streichelzoo! Informationen zum Richtigen Umgang mit Weidetieren findet ihr hier. Bitte achtet auf Weidetiere und deren Lebensraum. Ein respektvoller Abstand wird vorausgesetzt!

Mehr zum Thema:

Auf eine unfallfreie Alpsaison und einen unvergesslichen Bergsommer!

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Der Romedius-Pilgerweg über die Alpen

Di, 05/08/2018 - 15:36

Auf zwölf Etappen auf den Spuren des heiligen Romedius von Tirol ins Trentino

Weit sichtbar über dem Inntal thront die kleine Romediuskapelle bei Thaur als Ausgangsort für den Romedius-Pilgerweg: Vor Ort verspürt man, egal ob Pilger oder Wanderer die schwer beschreibbare Magie des besonderen Ortes, welche alle Kraftorte gemeinsam haben. Die Kapelle ist dem Heiligen Romedius geweiht.

Prachtvolle Kapelle: Der beeindruckende Innenraum der Romedius-Kapelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Romedius-Kapelle auch „Romedikirchl“ genannt, wurde auf einer Anhöhe oberhalb des Dorfes, in der Nähe des Thaurer Schlosses im Jahre 1779 anstelle einer romanischen Doppelkapelle errichtet. Östlich ist die zweigeschossige ehemalige Eremitage angebaut. Der untere Raum weist ein gotisches Gewölbe auf, das obere Geschoß beherbergt heute die Sakristei.

Ein Kraftplatz hoch über den Tiroler Inntal: Das „Romediuskrichl“ über Thaur

Beim Start hat man gleich die Berge des Alpenhauptkammes im Blick, der Zielort San Romedio ist noch zwölf Tagesetappen entfernt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der heilige Romedius soll, adeliger Herkunft vom Schloss zu Thaur, sein gesamtes Hab und Gut verschenkt haben, um nach Rom zu pilgern und wurde dann in Tavon auf dem Nonsberg Einsiedler.

Mit Bär, Pilgerstab und Pilgermuschel unterwegs

Um ihn ranken sich zahlreiche Legenden. Die wahrscheinlich bekannteste berichtet, dass er eines Tages, als er schon alt war, den Bischof von Trient besuchen wollte. Bei seiner Abreise schickte er seinen Gefährten, das Pferd zu satteln. Dieser kam aber zurück und berichtete, dass ein Bär das Tier zerfleischte. Romedius erteile ihm daraufhin den Auftrag, dem Bären das Zaumzeug anzulegen. Überraschenderweise fügte sich das wilde Tier und so ritt er auf dem Bären nach Trient. Deshalb wird der heilige Romedius meistens mit dem Pilgerstab, der Pilgermuschel und oft auch mit einem Bären dargestellt.

Der heilige Romedius wird häufig mit dem Bären als Begleiter dargestellt, er gilt als der Schutzpatron der Wanderer und Pilger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Heilige Romedius passt als „Schirmherr“ für den Romedius-Pilgerweg von Thaur nach St. Romedi im italienischen Trient in doppelter Hinsicht: Neben dem Namensgeber gilt der Heilige Romedius als Schutzpatron der Pilger und Wanderer. Beste Vorzeichen also für die zwölf Etappen des Romedius-Pilgerweges. Seit diesem Frühsommer empfiehlt sich der neue Romediwirt mit seiner ausgezeichneten Küche direkt neben der Kapelle als erster Einkehrpunkt auf der Reise.

Der Romediwirt direkt neben der Kapelle lädt mit ausgezeichneter Küche zur Einkehr und Stärkung für den Pilgerweg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der vielseitige Pilgerweg wurde durch den Dekan Pfarrer Martin Ferner und Johann Staud  aus Thaur ausgearbeitet. Welchen Weg der heilige Romedius genau genommen hat, ist unbekannt, ebenso ob dieser noch existiert. Entlang des Pilgerweges wird seinen Spuren bei der Überquerung des Alpenhauptkammes von Nordtirol in den Trentino nachgegangen. Wer sich dem Romedius-Pilgerweg ganz widmen möchte, sollte sich zwölf Tage Zeit nehmen. Natürlich kann sich jeder Pilger seine Zeit und Etappen auch selbst einteilen.

Kraftplätze aneinandergereiht wie an einer Perlenkette

Den Pilger erwarten auf dem Weg kulturelle und landschaftliche Schönheiten: So geht an den ersten Tagesetappen vorbei an der wilden Sillschlucht, über Maria Waldrast, vorbei am türkisfarbenen Oberberger See weiter zur Staatsgrenze zwischen Österreich und Italien. Auf italienischer Seite warten dann mit der knapp 2.700 Meter hohen Schneebergscharte der höchste Punkt ebenso wie das liebliche Südtiroler Städtchen Meran, das mit 293 Meter Seehöhe den tiefste Punkt der Tour markiert.
Auf den beiden Schlussetappen geht es dann von Unserer Lieben Frau im Walde über Romeno nach San Romedio zum Ziel der Fußwallfahrt. Jeder Einzelne dürfte am Ende seine eigene Bilanz für den Marsch auf der Via Romedio ziehen, neben zahllosen individuellen Impressionen und Erinnerungen hat jeder Wanderer bzw. Pilger beeindruckende 9.600 Höhenmeter erwandert.

9.600 Höhenmeter und zahlreiche Gipfel und Täler erwarten den Wanderer

Hinweis: Der Romedius-Pilgerweg eignet sich für Bergwanderer mit guter körperlicher Verfassung und Kondition. Einzelne Streckenabschnitte verlangen Trittsicherheit sowie Orientierungsvermögen und Bergerfahrung.
Die Schutzhütten bzw. Gaststätten sollten schon im Voraus gebucht werden, damit die bequeme Übernachtung gesichert ist. Vorab bitte über die Wegbeschaffenheit informieren, generell ist die Zeit von Mitte Juni bis Oktober für diesen Pilgerweg gut geeignet.

Das Pilgerheft und zahlreiche Informationen finden Sie hier.

Weitere Pilgerziele, Informationen zur Wallfahrt und Kraftorte in den Bergen sind hier zusammengestellt.

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Woche der Artenvielfalt – Raus in die Natur!

Mi, 05/02/2018 - 13:41
Während der Woche der Artenvielfalt vom 14. bis zum 22. Mai 2018 finden zahlreiche Aktionen im größten Naturpark Österreichs statt. Der Tag der Artenvielfalt ist ein wichtiger Tag zum Nachdenken, Aufrütteln und Mitmachen: Schließlich geht Naturschutz uns alle etwas an – und die unglaubliche Vielfalt von Tiere und Pflanzen zu erhalten, sollte uns am Herzen liegen. .
Woche der Artenvielfalt
Das Team des Naturpark Karwendel hat ein tolles, abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt – die Woche der Artenvielfalt.

Angefangen vom traditionellen Saisonauftakt am Haller Stadtplatz über interessante Vorträge bis zu kostenlosen geführten Naturexkursionen rund ums Karwendel.

Freitag, 18. Mai 2018: Den Naturpark auf dem Teller

Ein kulinarischer und naturkundlicher Gaumenschmaus bildet den Auftakt zur Woche der Artenvielfalt

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Am 18. Mai  ab 19 Uhr wartet im Gourmet-Hotel Karwendel in Pertisau eine kulinarische Reise durch die verschiedenen Höhenstufen des Naturparks auf Euch, vom Fluss unten im Tal bis in die Felsregion, aufgelockert durch naturkundliche „Zwischengänge“ serviert durch Hermann Sonntag, GF und Biologe des Naturparks. Ein wahrer Augen- und Gaumenschmaus!Das Menü gibt es hier.
Eine Reservierung unter 05243 5284 ist erforderlich.

Samstag, 19. Mai 2018: Saisonauftakt im Naturpark Karwendel

Der Naturpark startet wieder in die Saison – traditionell mit der Veranstaltung „Der Naturpark zu Gast in Hall“.

Am 19. Mai 2018 ist der Naturpark Karwendel von 9 bis 13 Uhr mit einem kunterbunten Angebot für die ganze Familie im Bachlechnerpark in Hall vertreten. Ebenso abwechslungsreich sind die zahlreichen Partner, die auch dieses Jahr wieder mit dabei sind: die anderen vier Tiroler Naturparks, das Tiroler Steinöl, der Schindelmacher Astner, die Bergwacht und das Waldmobil der Bundesforste uvm. Um das leibliche Wohl sorgen sich die Engalm-Bauern mit ihrem ausgezeichneten Käse vom Großen Ahornboden, BIO vom BERG und die Pfeishütte mit regionalen Köstlichkeiten sowie unser Partner AlpPine Spirits mit ihrem Latschenlikör – der ersten Naturparkspezialität aus der Region! Neu dabei ist Swaroski Optik mit ihrem brandneuen Erlebnis-Truck.

Tipp: Die Veranstaltung soll möglichst ressourcenschonend durchgeführt werden. Ach du  kannst einen wesentlichen Beitrag zu diesem nachhaltigen Event leisten. Beispielsweise durch Anreise per Bus/Bahn oder mit dem Fahrrad. Alle Informationen dazu findest du unter www.karwendel.org/anreise.

Donnerstag, 17. Mai 2018:  Vortrag „Bäume“

Vortrag mit Dr. Erwin Thoma um 19:30 Uhr im Naturparkhaus Hinterriß

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Wussten Sie, dass die Inhaltsstoffe des Holzes von jedem persönlich als Schutz gegen Zivilisationskrankheiten eingesetzt werden können und ausgerechnet die Baukunst der Ameisen das Modell für Passivhäuser ohne Dämmstoff und Haustechnik liefert? Erleben Sie Dr. Erwin Thoma bei diesem besonderen Vortrag und erfahren Sie Spannendes aus der Welt der Bäume und des Massivholz-Bauens.

Anmeldung erforderlich; Eintritt 10 €

 

Freitag, 25. Mai 2018: Schmuckkästchen Karwendel

Vortrag mit Hermann Sonntag und Franz Straubinger um 19:30 Uhr im Romediwirt Thaur

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Vom Jagdgebiet Kaiser Maximilians zum größten Naturpark Österreichs – eine bildhafte Zeitreise, präsentiert von Hermann Sonntag und Franz Straubinger.

. Ab Sonntag, 20. Mai 2018: Geführte Wanderungen

Ab dem 20. Mai finden täglich geführte Wanderungen für interessierte Einheimische und Gäste statt, die kostenlos angeboten werden. Ziel ist es, die Naturschätze vor der Haustür rund ums Karwendel auf den Wanderungen erlebbar zu machen. Die Angebotspalette reicht dabei von Nature Watch entlang der Karwendelschlucht über eine Alpenkräuterwanderung auf die Grasbergalm bis hin zur Steinadlerbeobachtung am Achensee.

Alle Termine der geführten Wanderungen findet ihr hier.

Zum Tag der Artenvielfalt:

Der Tag erinnert an den 22. Mai 1992, an dem in Nairobi Einigkeit über den Text des UN-Übereinkommens über Biologische Vielfalt erzielt wurde. Dieses Übereinkommen wurde im Rahmen des „Erdgipfels“ im Juni 1992 in Rio de Janeiro zur Unterzeichnung vorgelegt. Heute ist es mit über 190 Vertragsstaaten eines der erfolgreichsten Übereinkommen der Vereinten Nationen. Der Internationale Tag der Artenvielfalt steht am Ende der Woche der Artenvielfalt, in der es über 250 Veranstaltungen zum Naturerleben in Österreich gibt.

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Es wird weltmeisterlich in Tirol und der Reschenhof ist mittendrin!

Fr, 04/27/2018 - 10:41
Es ist ein besonderes Jahr in Tirol – es ist ein Jahr der Superlative. Kommenden September findet die UCI Road World Championship in Innsbruck statt. Ganz Tirol zeigt sich hier von seiner weltmeisterlichen Seite und wir – nein, natürlich auch Sie – sind mittendrin. Hier dürfen wir Ihnen nun die interessantesten Infos rund um die Straßenrad-WM liefern. Ebenso verraten wir Ihnen, welche weiteren tollen Bike-Highlights Sie bei uns im Hotel Der Reschenhof erwarten.

„Riding the Heart of the Alps…“

… unter diesem Motto steht die UCI Road World Championship, das TOP-Event im Straßenradsport, am Programm. Im September 2018, vom 22. Bis zum 30.09., ist Innsbruck – das Herz der Alpen – erstmals Host-City der besten StraßenradfahrerInnen der Welt. Mehr als 1.000 AthletInnen werden sich an 8 Wettkampftagen im Straßenrennen, Einzelzeitfahren und Mannschaftszeitfahren messen. So viele „stramme Wadeln“ auf einen Haufen haben Sie vermutlich noch nie gesehen, oder?

Auf unserer Homepage finden Sie schon jetzt eine informative Übersicht über die wichtigsten Facts zu den Disziplinen und den Renntagen, die Sie hautnah bei uns in der Ferienregion Hall-Wattens erleben können.

Ganz Tirol als Eventlocation

Tirol und seine Bergwelt eignen sich perfekt für Rad-Events dieser Art, denn die vielen Gebirgsstraßen ermöglichen Streckenverläufe mit herausfordernden Anstiegen. Der geplante Kurs sieht 5.000 Höhenmeter vor und fordert alles von den TeilnehmerInnen. Wie sehr die RadlerInnen dabei das traumhafte Bergpanorama, die saftig grünen Wiesen und die hübschen urigen Almhütten bestaunen und genießen können, wäre definitiv eine Frage wert.

Die unterschiedlichen Rennen – gesamt sind es 12 Wettkämpfe – führen von den Startorten Ötztal, Hall-Wattens, Alpbachtal Seenland und Kufstein über verschiedene Routen zum Ziel in die Landeshauptstadt Innsbruck. Hunderttausende Fans entlang der Strecken sorgen für beste Stimmung und feuern die TeilnehmerInnen fleißig an. Dazu wird das Rad-Event täglich in 150 Länder im TV übertragen und man rechnet mit einem bis zu 200 Millionen starken Publikum. Unser Tipp ist daher: Seien Sie live dabei, hier bei uns in Tirol – am besten in Verbindung mit einem Sommerurlaub bei uns im Reschenhof – oder schalten Sie den Fernseher ein. Ihnen werden neben den spannenden Rennläufen echte Schönheiten und die Vielfalt Tirols gezeigt. Zweifelsohne ist die UCI Straßenrad WM 2018 die größte Sommersportveranstaltung, die je in Österreich stattgefunden hat, und wir Tiroler sind sehr stolz, dass wir diesem Event so nahe sein dürfen.

R wie … Radgenuss im Reschenhof

Auch unser Hotel Der Reschenhof in Mils ist ein idealer Ausgangspunkt, um das Tiroler Naturparadies auf dem Rücken zweier Räder zu erkunden. Ob sportliches Mountainbiken in den Bergen oder gemütliches Genussradlern in der Talebene – bei unterschiedlichsten Radtouren in der Region Hall-Wattens kommen alle auf Ihre Kosten. Hier ein Auszug unserer Touren-Tipps:

  • Tour Hinterhornalm: Serpentinenreiche Tour, die mit einem herrlichen Blick auf die Tuxer Alpen und das Inntal belohnt wird. Für Fahrer mit sehr guter Kondition und sehr guter Technik.
  • Tour Kreuztaxen: Abwechslungsreiche Mountainbikeroute im Wattental. Größtenteils auf Schotterstraßen durch den Wald. Für Fahrer mit durchscnittlicher Kondition und Technik.
  • Gnadenwald – Almtour: Eine schöne, sportliche Runde mit herrlicher Panoramasicht vom Plateau der Walderalm. Für Fahrer mit sehr guter Kondition und guter Technik.
  • Weitere Touren- und Aktiv-Tipps finden Sie hier auf unserer Homepage.

Das Reschenhof-Team verrät Ihnen jederzeit gerne den ein oder anderen Geheimtipp rund ums Radfahren. Auch was das leibliche Wohl betrifft, bieten unsere Reschenhof-Inklusivleistungen alles, was das aktive Sportlerherz begehrt – von köstlichen Schmankerln bis hin zum genussvollen Entspannen im Wellnessbereich mit Saunawelt und Massageangebot.

Wie Sie sehen bzw. gerade gelesen haben, bietet unser Hotel nicht nur einen Logenplatz, wenn es um die UCI Straßenrad-WM geht, sondern hält auch für alle Genuss-, Hobby- und Profisportler ein vielfältiges Aktivangebot bereit. So erkunden Sie das Tiroler Naturparadies auf genussvolle Art und Weise und können sich bei uns im Reschenhof köstlich verwöhnen lassen.

Bei Fragen zum Event und für die Buchung Ihres Sommer-Aktiv-Urlaubs bei uns im Hotel Der Reschenhof sind wir jederzeit gerne für Sie da. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und auf Ihren Besuch.

Herzlichst,

Ihre Gastgeberfamilie Oberhofer & das gesamte Reschenhof-Team

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Blütenwanderung am Tiroler Jakobsweg

Fr, 04/27/2018 - 09:08

Der Jakobsweg gehört wohl zu den bekanntesten Pilgerwegen der Welt und führt nach Santiago de Compostella in Spanien. Der Tiroler Jakobsweg beginnt in Waidring und endet in St. Christoph am Arlberg. Ich wandere mit euch heute auf dem Teil des Jakobsweges, der durch unsere Region Hall-Wattens führt. Ich nenne diese Wanderung deshalb „Blütenwanderung“, weil man gerade jetzt im Frühling unglaublich viele Blumen- und Pflanzenblüten entdecken kann.

Wir beginnen beim Kloster St. Martin in Gnadenwald und spazieren bis zum Eingang ins Halltal. Links und rechts am Wegesrand gibt es allerhand an Blühendem zu sehen.

             Kloster St. Martin in Gnadenwald

Blütenwanderung – Löwenzahn

Wiesen-Löwenzahn

„Hänsel und Gretel“

Lungenkraut oder Hänsl und Gretl

Diese spezielle Pflanze enthält sehr viel Kieselsäure. Mit derartigen Pflanzen behandelte man früher Lungenkrankheiten.

Lichtnelke

Lichtnelke

Vergissmeinnicht

Wald-Vergissmeinnicht

Diese zarte Pflanze hat die kleinsten Pollenkörner unserer heimischen Flora.

Waldveilchen

Wald-Veilchen

Felsenbirne

Felsenbirne

Die Felsenbirne wächst gerne in lichten Kiefernwäldern, auch auf Fels –und Steinböden. Ihre Früchte sind essbar und dienten früher als Rosinenersatz.

Zypressen-Wolfsmilch

Zypressen- Wolfsmilch

Buchsblättrige Kreuzblume

Buchsblättrige Kreuzblume

Die kleinen Blüten sind auffallend hübsch mit ihren gelb-weiß bis rosa gefärbten Fahnen. Ohne Blüten sind sie leicht mit der Preiselbeere zu verwechseln.

Aussamender Huflattich

Aussamender Huflattich

Bach-Nelkwurz

Bach-Nelkwurz

Die Wurzel der Bach-Nelkwurz wurde früher als Nelkenersatz verwendet.

Sumpfdotterblume

Sumpfdotterblume

Wolliger Schneeball

Wolliger Schneeball

Der Wollige Schneeball (ein drollige Name, findet ihr nicht auch?) trägt im Herbst schöne rote Früchte.

Gänseblümchen

Gänseblümchen

Ihr habt es vielleicht selbst auch schon einmal beobachtet: Die Körbchen der allseits bekannten Gänseblümchen schließen sich nachts und bei kühlem Wetter.

 

Jakobsweg in Gnadenwald

Der schöne breite Weg, der hauptsächlich durch den Wald führt ist auch sehr geeignet für Familienspaziergänge, weil er kinderwagentauglich ist. Ein lohnendes Ziel zu jeder Jahreszeit – auch wenn die Blütezeit der Pflanzen vorüber ist.

Blumen sind das Lächeln der Erde! Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will!

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Reines Trinkwasser für höchste Lebensqualität

Di, 04/17/2018 - 14:19

Die 25-Gradmarke ist geknackt und viele sind bereits voller Vorfreude auf ein Bad in einem der traumhaften Tiroler Bergseen oder Bäder. Wasser ist ein echtes Lebenselixier und gleichzeitig ist erfrischendes Trinkwasser wohl der beste Durstlöscher nicht nur bei sommerlicher Hitze.

Das Tiroler Tor zum Karwendelgebirge ist das Halltal.

„Mit dem Wasser aus dem Trinkwasserstollen im Halltal erhalten rund 20.000 Bewohner in der Region Hall-Wattens Trinkwasser von höchster Qualität. Die Sicherung der Trinkwasserversorgung ist sowohl durch die Lage des Stollens als auch zusätzlich durch eine Notversorgungsleitung zwischen Hall und Innsbruck garantiert. Im Ernstfall könnte Hall auch Innsbruck teilweise mit dem lebensnotwendigen kühlen Nass versorgen“, berichtet der lokale Wasserversorger Hall AG.

Der Margarethen-Trinkwasserstollen reicht tief in das Karwendelmassiv

Der Notfall dürfte in Hall eigentlich kaum mehr eintreten. Denn seit das Trinkwasser für Hall und Absam nicht mehr aus Quellenfassungen am Fuße der Bettelwurfreise, sondern aus einem Trinkwasserstollen im Inneren des Bettelwurfmassiv stammt, ist die Versorgung vor Naturkatastrophen wie Muren- und Lawinenabgängen gefeit. „Sogar ein Erdbeben kann der Versorgungsleitung nichts anhaben“, bekräftigte schon vor Jahren der Tiroler Landesgeologe Dr. Gunter Heißel.

Diese krisensichere Leitung „verdankt“ Hall jedoch einem echtem Notfall vor 25 Jahren: Am 31. Juli 1992 verschüttete eine riesige Mure die Quellfassung im Halltal und legte die Wasserversorgung in Absam und Hall lahm. Zahlreiche Quellen der Trinkwasserversorgung für die zwei Orte wurden schwer beeinträchtigt oder gänzlich zerstört. Gut eine Woche lang mussten die Haller mit Wasser aus LKW-Containern versorgt werden, bis eine 4,5 Kilometer lange Notversorgungs-Leitung aus Innsbruck das lebensnotwendige Nass wieder sprudeln ließ. Nach diesem Schock beschlossen die Gemeinden Hall und Absam einen gemeinsamen neuen Stollen zu bauen, der tief in den Bauch des Berges reicht, um an das hochwertige Bergwasser zu gelangen.

Der Margarethen-Stollen führt einen Kilometer in das Karwendelmassiv.
Foto: Markus Hauser

Knapp einen Kilometer geht der Margarethen-Trinkwasserstollen, der zwischen 1995 und 2002 gebaut wurde, ins Berginnere und umfasst neben dem Hauptstollen auch zwei Seitenstollen für die Versorgungssicherheit.

Zehn Jahre vom Berg auf natürliche Weise gefiltert

Durch den speziellen Aufbau des Gesteins im Berginneren – hauptsächlich Kalk und Dolomit und reich an Trennflächen – sickert das Wasser in eine Art natürliche Wanne, die gut 3000 Meter in die Tiefe reicht. Das hier angesammelte Wasser zapft der Trinkwasserstollen an und liefert damit Wasser ins Tal, das im Mittel zehn Jahre vom Berg auf natürliche Weise gefiltert wurde. Dieses kühle Nass hat daher eine einmalige Qualität.

Zum einen ist das Wassereinzugsgebiet im Karwendel, das niederschlagsmäßig optimal gelegen ist, zwischen Laliderer Wänden, Stempeljoch und Vomperloch auf rund 16 Quadratkilometern als Schongebiet ausgewiesen. Außerdem sickert das Oberflächenwasser durch sehr kompakten Fels, die Fassung im Stollen liegt rund 850 m tief im Berg. Damit erhalten Absam und Hall ein Wasser mit 5 bis 6 deutschem Härtegrad, also eher weiches Wasser, mit einer konstanten Temperatur von 5,5 bis 6 Grad Celsius. Dieses bakteriologisch völlig reine Wasser kann so wie es ist an die Kunden weitergeleitet werden.  Zwischen 250 und 450 Liter Wasser – jahreszeitlich bedingt –  fließen pro Sekunden aus dem Stollen aus. Über zwei Leitungen zu den Hochwasserbehältern von Absam (im Halltal) und Hall (in der Walderstraße) werden die Gemeinden versorgt.

Zwischen 250 und 450 Liter bestes Trinkwasser – fließen pro Sekunden aus dem Stollen aus. Zuvor ist es rund zehn Jahre lang durch den Fels gesickert und gereinigt worden.
Foto: Markus Hauser

Das vorzügliche Wasser wissen Einheimische sehr hoch zu schätzen. Ebenso lassen sich Gäste nach ihrer Ankunft oftmals erst einmal einen kühlen Schluck kristallklares Wasser aus dem Karwendelgebirge schmecken und genießen auf diese Weise einen perfekten Start in den Urlaub.

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Da ist was los! Vorschau Veranstaltungen 2018

Mi, 04/04/2018 - 15:03

In der Region Hall-Wattens ist stets für Abwechslung gesorgt. Dieser Artikel gibt euch einen kurzen Ausblick auf Vereinsfeste und große Sport-Veranstaltungen im Sommer und Herbst 2018.

Vereinsfeste

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15.06. – 17.06.18              Vereine Dorffest in Tulfes mit Highland Games

Das Tulfer Dorffest erfreut sich seit eh und je großer Beliebtheit. Dieses Jahr finden außerdem die „Highland Games Tulfes“ statt. Hier werden in verschiedenen kernige Disziplinen wie Fasslrolen, Baumstamm werfen oder Seilziehen die jeweiligen Sieger Innen ermittelt. Ein tolles Spektakel für das Publikum!

(c)Millerclan

Das ausführliche Programm gibt es hier.

23.06. – 24.06.18              Bezirksschützenfest Baumkirchen

Die Schützen des Schützenbezirkes Hall i.Tirol veranstalten an zwei Tagen ein Fest mit vielen Attraktionen und Musik.

29.06. – 01.07.18              Bezirksmusikfest Thaur

Bei diesem großen Musikfest wird das 225-Jahre-Jubiläum der Musikkapelle Thaur gefeiert.

(c)Studio für Fotografie

30.06. – 01.07.18              Fest der Vereine Volders

Beim Fest der Verein in Volders präsentieren sich die Vereine des Ortes mit einem abwechslungsreichen Programm zum Mitmachen sowie Standln mit g’schmackiger Kulinarik. Am Samstag spielen die „Mooskirchner“ und am Sonntag gibt es einen Frühschoppen.

17.08. – 18.08.18              Dorffest Absam

Beim Dorffest in Absam, das im Zweijahres-Rythmus stattfindet,  wird eine bunte Mischung aus Musik, Attraktionen und Kulinarik geboten.

14.09. – 16.09.18              Bezirkstrachtenfest Thaur

Zwei Tage lang lädt Thaur zum Bezirkstrachtenfest ein.

Großveranstaltungen im Sport

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22.09. – 30.09.18       UCI Straßenrad – WM 2018

17.11. – 18.11.18       Österreichische Turnmeisterschaften in Wattens

Der Allgemeine Turnverein Wattens organisiert die Österreichische Meisterschaft in der örtlichen Sporthalle. Es werden rund 700 Turnerinnen und Turner aller Altersklassen erwartet, die in spannenden Wettkämpfen um die Titel turnen.

Turnhalle Wattens (c)turn10

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